Wucher mit unseren Lebensbedingungen

Mit unseren Lebensbedingungen auf dieser Welt wird unbedachter Wucher betrieben.

Bei allen Forderungen wird nicht beachtet, dass Wasser und Strom die beiden wichtigsten Lebensgrundlagen bilden. Ohne Wasser ist ein Überleben nicht möglich.

Daher ist hierfür ein vorsorgliches Bedenken aller Maßnahmen notwendig. Wenn beim heutigen Stand der Technisierung  nicht ausreichend Strom zur Verfügung steht, erscheint ein Überleben ebenso sehr fraglich. Insofern sind diese Überlegungen bei allen in das Leben auf dieser Welt eingreifenden Tätigkeiten ein unabdingbares Erfordernis.

Die ständige Neubebauung mit Betonierung und Asphaltierung unseres Lebensraumes, der das Eindringen von Regenwasser zur Gewinnung von Grundwasser unmöglich macht, ist nicht mehr zu verantworten. Es gibt eine große Menge leerstehenden Wohnraumes und ungenutzter ruinöser Gewerbeflächen der widerverwendbar zu nutzen wäre statt Neubau. Die Abholzung und Vernichtung riesiger Waldflächen für den nur kurzen und unwiederholbaren Braunkohleabbau ist  ein Eingriff in die klimatischen Verhältnisse. Es wäre auch erforderlich  zu überprüfen wie man einen Teil der erzeugten Energie zur örtlichen Wiederverwendung einsetzen kann. Die erzeugte Energie dürfte  ein Vielfaches des Verbrauches einer solchen Anlage ausmachen, also möglich sein. Auch eine Kostenersparnis wäre dadurch erreichbar. Des Weiteren ist der Ausbau von Wasserrückhaltebecken bei den sich verändernden Regen- und Sturmvorkommen zu bedenken. Hier ließe sich anfallendes Wasser bei Regen-und Sturmfluten gefahrverhindernd stauen und durch Einsatz von Pumpwerken in benötigte Energie verarbeiten.

Zu diesen Überlegungen sind alle Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft  weltweit aufgerufen diese Tatbestände zu bedenken, zu beachten und entsprechend zu handeln.

Freundliche Grüsse aus Dillenburg
Karl Wallenfels